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Natur

Wald, Park, Natur

Warum wir mehr in die Natur gehen sollten

Raschelndes Laub unter den Füßen, sanfter Wind in den Baumkronen, Vogelgesang von den Ästen. Stress wird abgebaut, Unruhe und Aufregung legen sich.

Schon eine kleine Dosis Natur kann den Spiegel Stresshormons Cortisol nachweislich senken. Die Farbe Grün scheint eine Rolle zu spielen, ist aber nicht unbedingt notwendig. Auch in den Bergen oder am Meer sinkt der Stresspegel deutlich.

Schon ein kleiner Spaziergang durch die Nachbarschaft kann helfen, sich ausgewogener zu fühlen. Es kommt nicht so sehr auf die Dauer der Draußen-Zeit an, sondern darauf, dass man möglichst regelmäßig eine Freiluftzeit in seinen Alltag einbaut.

Stadtlärm und seine Auswirkung auf den Menschlichen Organismus sind mittlerweile gut erforscht. So kann die dauerhafte Unruhe zum Beispiel zu einem höheren Herinfarktrisiko beizutragen, Schlaganfälle, Schlafstörung und auch Depression auszulösen.

Ein weiter guter Grund mal einen Abstecher in die Natur zu machen sind die Aromen des Waldes – die so genannten Terpene – ätherischen Öle, die die Stimmung erhöhen und das Immunsystem stärken. Auch Im Meer sind es jede Menge Stoffe wie Sole, Fluorid und Jod. Welche gut für die Haut und die Atemwege sind.

Bewegung in der Wildnis verstärkt den positiven Effekt weiterhin. Aber es sollte ist eine moderate und achtsame Bewegung sein – zum Besipiel Joggen- nicht jedoch das Training für den nächsten Marathon. Der Aufenthalt im Freien muss freiwillig und selbstbestimmt sein, damit er gesund ist.

Vielleicht ist es auch unsere genetische Veranlagung, die uns den Alltag unter freiem Himmel vergessen lässt. Wir sind auf das Leben unter freiem Himmel programmiert, nicht auf Gebäude mit künstlicher Beleuchtung und Aufzügen.

Was, wenn dieses Idealbild nicht vor der Tür steht? Dann können Sie in den Park gehen, anstatt in die Kantine, raten Experten. Jeder nach seinen Vorlieben und vor allem nach seinen Möglichkeiten – das Wichtigste ist, rauszukommen.

Pilze

Pilzsaison- das richtige Pilzbuch finden

In ein Lebensmittelgeschäft gehen und Pilze kaufen die gut aussehen? Das ist nicht jedermanns Sache. Einige ziehen es vor, Pilze in der Wildnis zu sammeln. Aber Vorsicht: Es gibt giftige Pilze, die bis hin zum Tod gesundheitliche Probleme verursachen können.

Für Laien, aber auch für bereits Etablierte Pilzliebhaber ist es daher wichtig, sich vorher über Essbarkeit zu informieren. Und wenn man mitten im Wald mit einem Pilz konfrontiert wird, kann man nicht immer mit internen Empfang rechnen. Ein Pilz kann nicht als viskoser Pilz mit einem Durchmesser von 4-10 cm mit einem gerippten Stiel und einem Fleisch eingestuft werden, das sich unter Druck nicht verfärbt.

Der Butterpilz kommt in den Kiefernwäldern vor und ist an der braunen Farbe der Kappe, dem weißen bis hellgelben Fleisch, den gelben Röhren und dem Stamm mit gelblich-weißen und braunen Streifen neben der Kappe zu erkennen.

Man kann ihn von August bis November im Wald finden.

Auch wenn er essbar ist, musst du vorsichtig sein, denn es kann zu allergischen Reaktionen kommen. Es besteht auch die Möglichkeit der Verwechslung mit dem Goldröhrling.

Es ist also gut ein Pilzbuch mitzuführen. Man kann sich informieren vergleichen und ist nicht auf Akku oder Netz angewiesen.

Nicht nur für den Konsum

Es gibt auch viele Sammler, die einzigartige oder seltene Pilze sammeln. Ein gutes oder mehrere Pilzbücher sind notwendig, um die Ergebnisse korrekt zuzuordnen. Denn auch die besten Bücher über Pilze müssen nicht von guter Qualität sein.

Oft hilft es in Sammlerforen Fragen zu stellen. Welches Pilzbuch wird empfohlen? Welches ist für die Laien am besten geeignet? Neueinsteiger haben eine große Auswahl an Büchern über Pilze, aber welches ist verlässlich und am besten geeignet?

Merkmale eines guten Pilzbuches?

  • viele Fakten
  • Fotos
  • Vorkommen

Nicht nur für Pilzliebhaber geeignet

Ein Pilzbuch hat nicht nur einen Mehrwert für diejenigen, die Pilze suchen. Auch die Eltern profitieren stark davon. Kinder sind es gewohnt, alles in den Mund zu nehmen und zu probieren. Kinder rennen gerne und viel im Wald herum? Eines Tages wird es vielleicht hungrig und sieht einen schönen Pilz, halbrund, 3-10 Zentimeter breit und 12 Zentimeter hoch.

Dieser Pilz, auch wenn er noch braun ist, ist essbar und wird Maronenröhrling genannt. Er kommt in der Regel von Juni bis November in Nadelwäldern vor. Das Kind pflückt, isst ein wenig und bringt den Rest der Pilze nach Hause -das ist natürlich der Idealfall.

Aber findet das Kind im Laubwald einen Pilz mit einem weißen Stiel und einem schönen roten, kugelförmigen Hut? Er ist schön anzusehen, aber alles andere als essbar. Mit den wenigen Eigenschaften, die ein Laie eindeutig zuordnen kann, ist es nicht einfach, ihn zu Hause zuzuordnen. Probieren sollte man auch nicht sofort, besonders dann nicht, wenn sich das Kind bereits unwohl fühlt.

Sie können Ärzten bei der Behandlung helfen, indem Sie ein Beispielexemplar oder ein Lexikon zur Hand haben. Der Pilz, 3 bis 8 cm breit und bis zu 6 cm hoch, handelt es sich um den giftigen Buchen-Speitäubling, der leicht mit dem genießbaren Apfeltäubling zu verwechseln ist.

Gute Grundkenntnisse über Pilze im Wald sind nicht schlecht und können durch ein gutes Pilzbuch ergänzt werden.

Wo finde ich gute Pilzbücher?

Es geht nichts über ein perfektes Pilzbuch. Du musst dir individuell ansehen, welches Pilzbuch das Beste für dich persönlich ist.

Gute Bücher über Pilze gibt es überall. Auf verschiedenen Bestellseiten, im Buchhandel oder durch Zufall auf einem Flohmarkt.

Beim Online-Geschäft ist es wichtig, die Empfehlungen in den Büchern von Pilz zu berücksichtigen. Die Anzahl der großen Rezessionen ist in der Regel ein guter Indikator für die Qualität des Pilzbuches.